HSW Hohenloher Schotterwerke
GmbH & Co. KG
Industriepark 13/1

74706 Osterburken

Telefon: 06291/6414-0
Telefax: 06291/6414-50

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Unsere Werke...

Stammdatenblatt HSW...

 

Vertrieb durch:

Haller Kalkstein
GmbH & Co. Vertriebs KG
Haller Str. 14

74523 Schwäbisch Hall

Tel:  0791-4 10 11
Fax: 0791-4 8917

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Paxian

Ihr Ansprechpartner: Volker Täger

 
Links:


SHB Schotterwerke Hohenlohe Bauland GmbH & Co. KG
Industriepark 13/1

74 706 Osterburken

Tel.: 0 62 91/ 64 14 0
Fax: 0 62 91/ 64 14 50
E-Mail: shb-schotter@web.de
Internet:
www.shb-schotter.de

 

Werke

 

Wittighausen
Der Steinbruch Wittighausen liegt auf der Hochebene zwischen dem Weiler Wittighausen und dem Steigenhaus. Er entwickelte sich aus einem alten Werksteinbruch. Im Jahre 1972 erwarb die Firma Georg Engelhardt aus Künzelsau den Steinbruch und begann den Abbau zu intensivieren.

Abgebaut werden die oberen Schichtenfolgen des Oberen Muschelkalkes mit einer Mächtigkeit von rund 40 m.

Im Jahre 1974 geriet die Firma Engelhardt in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Aus der Konkursmasse der Firma Engelhardt erwarben die Firmen Paul Kleinknecht in Kupferzell, Alfred Kleinknecht in Unterohrn, Kocher-Jagst-Beton in Niedernhall und Heinrich Krieger in Neckarsulm den Steinbruch in Wittighausen und brachten ihn in die 1975 gegründeten Hohenloher Schotterwerke GmbH & Co. KG ein.

Wir stellen in unserem Schotterwerk Wittighausen alle Arten von Straßenbaustoffen und Betonsplitt nach DIN EN 12620 her.

Der Vertrieb erfolgt seit 1978 über unsere Verkaufsbüro HKS. Ansprechpartner sind Herr Täger und Frau Fischer (Telefon 0791/41011).

Foto Splittsiloanlage
Errichtung einer Splittsiloanlage für Asphaltmischwerke und Betonwerke.


Werksansicht 1993


HGT-Verladung 2000

 


Wasserbausteinanlage 2001


Zementsilo 2000

Im Jahre 1994 wurde das Schotterwerk von der Straße weg in das Innere des Steinbruches verlegt. Damit gingen umfangreiche Verbesserungen in der Anlagentechnik und der Entstaubungstechnik einher. Im Jahre 2000 erfolgte der Bau einer HGT-Anlage und im Jahre 2001 wurde eine Anlage zur Herstellung von Wasserbausteinen eingerichtet. Seit 2004 verfügt das Werk über eine Rohrmischanlage zur Granulierung von Düngekalk.

Im Jahre 2010 wurde eine eine Siloanlage für die Versorgung von Asphaltmischwerken und Betonwerken mit Splitten nach DIN EN 13043 und 12260 errichtet. Zur Herstellung von entfüllertem Sand wurde ein Windsichter installiert.

 
Garnberg


Nordwand


Blick nach Osten

Der Steinbruch Garnberg liegt am Rande des Kochertals oberhalb von Künzelsau. Bereits in den 30iger Jahren betrieb die Firma Georg Engelhardt aus Künzelsau-Garnberg den Steinbruch.

Im Jahre 1974 geriet die Firma Engelhardt in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Aus der Konkursmasse der Firma Engelhardt erwarben die Firmen Paul Kleinknecht in Kupferzell, Alfred Kleinknecht in Unterohrn, Kocher-Jagst-Beton in Niedernhall und Heinrich Krieger in Neckarsulm den Steinbruch in Garnberg und brachten ihn in die 1975 gegründeten Hohenloher Schotterwerke GmbH & Co. KG ein. Diese verpachtete das Werk an die Firma Paul Kleinknecht aus Kupferzell. Im Jahre 1986 wurde der Betrieb stillgelegt. Seither wird er im Rahmen der Rekultivierung verfüllt.

Die heute noch offenstehende Nordwand ist einer der bedeutensten Aufschlüsse im Oberen Muschelkalk. Sie wird für Forschungszwecke dauerhaft offengehalten.